Baumpflanzungen

Im Rahmen des Projektes Solitärbäume, bei dem die NES-Allianz als offizieller Projektpate eine jährliche finanzielle Unterstützung leistet, bekommen Sie Baumsetzlinge und Pflanzmaterial kostenlos zur Verfügung gestellt, um Einzelbäume, Baumreihen oder Baumgrüppchen in der Offenlandschaft des Landkreis Rhön-Grabfeld zu pflanzen.
Es geht dabei darum, das Landschaftsbild zu verschönern und Trittsteinbiotope zu schaffen.

Möglichkeiten für Standorte gibt es viele, zum Beispiel entlang von Gräben und Gewässerrandstreifen, auf Viehweiden, an Bildstöcken oder entlang von Wegen und Feldrändern.

Zur Verfügung stehen die gängigen Obstbaumarten (Birne, Apfel, Kirsche, Pflaume, Zwetschge, Mirabelle), Walnuss (veredelt/unveredelt), Wildobst (Wildkirsche, Mispel) und heimische Laubbaumarten (Vogelbeere, Eiche, Linde, Bergahorn, Spitzahorn, Feldahorn).

Um mitzumachen, melden Sie anhand dieses Formulars bis zum 15.07.2023 Ihre Standorte und Baumartenwünsche an sarah.flach@agrokraft.de.

Weitere Informationen finden Sie unter solitaerbaum.de

Probierbäume – Meine Früchte darf man genießen!

 

 

Streuobstwiesen haben viel zu bieten. Sie sind nicht nur wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl an Vögeln und Insekten, sondern liefern gleichzeitig gesundes, regionales Obst. Um die Bedeutung der Streuobstwiesen für unsere Kulturlandschaft wieder mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und die leckeren Früchte nicht verfallen zu lassen, haben die Kommunen der NES-Allianz das Projekt „Probierbäume“ gestartet.

Es gibt zahlreiche Streuobstwiesen, allerdings werden die vorhandenen Früchte oftmals nicht verwertet, da das Aufsammeln grundsätzlich nicht erlaubt. Denn „jeder Baum hat einen Besitzer“.

Nach dem Motto „Meine Früchte darf man genießen“ wurden in den Städten und Gemeinden der NES-Allianz im Sommer 2021 erstmals zahlreiche Streuobstbäume mit gelben „Probierbaum-Banderolen“ markiert. Einheimische und Gäste sind aktiv dazu eingeladen, die Früchte der gekennzeichneten Obstbäume in haushaltsüblichen Mengen für den Eigenbedarf zu ernten. Ob direkt vom Baum genascht, eingemacht oder zu Saft verarbeitet, das Streuobst bietet viele Möglichkeiten. Sehr häufig sind es außerdem alte Obstsorten, die von besonderer Qualität sind.

 

Foto: Sonja Rahm

 

 

Beim Spazierengehen oder Radfahren in der NES-Allianz entdeckt ihr sicherlich einige Bäume, die die Banderolen tragen. Die Standorte der Probierbäume sind darüberhinaus in der abgebildeten Karte dargestellt.

 

 

 

 

Verhaltensregeln und Hinweise für Selbstpflücker

Damit Sie und andere Freude an der Aktion haben, beachten Sie bitte folgende Verhaltensregeln und Hinweise:

  • Das Ernten ist nur an Bäumen mit angebrachter gelber Banderole möglich (außer es ist eine Gruppierung an Bäumen ersichtlich).
  • Pflücken Sie nur in Reichweite oder sammeln Sie vom Boden.
  • Das Betreten der Flächen, das Ernten, die Verwendung von Leitern und das Beklettern der Bäume erfolgt auf eigene Gefahr und Risiko!
  • Bitte die Bäume nicht beschädigen, keine Äste abbrechen und die umliegenden Wiesenflächen schonen.
  • Auf Bienen und Wespen achten

 

Falls Sie sich als Privatbesitzer an dem Projekt beteiligen möchten, freut sich das Allianzmanagement von Ihnen zu hören (management@nes-allianz.de).

Viel Spaß beim Naschen und Genießen!

 

 

 

 

 

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VG Bad Neustadt/Saale
Goethestr. 1
97616 Bad Neustadt/Saale

Telefon: 09771 6160-55
E-Mail: management@nes-allianz.de

 

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